Kommen Sie und entdecken Sie die Rapidmooc-Lösung von

19 au 20 mars

Bei

Innovatives Lernen (PARIS)

Fallstudie

Ein Campus, ein Videostudio, hundert Lernvideos: CMQ IED AURA im Porträt

Kennzahlen

0 ausgebildete Lehrkräfte für die Videoproduktion
bis zu 0 aktive Nutzende
+ 0 produzierte Videos
weniger als 0 Stunde für die Erstellung eines Videos

Danke an

Emilie Velazquez-Guy

Betriebsleiterin, CMQ IED Auvergne-Rhône-Alpes Emilie leitet die Strategie und Umsetzung der Maßnahmen des Campus des Métiers et des Qualifications Informatique et Électronique de Demain (Kompetenzzentrum für Informatik und Elektronik der Zukunft). Sie koordiniert Bildungseinrichtungen, Industriepartner und Institutionen, um innovative Ausbildungsangebote auf regionaler Ebene zu strukturieren, insbesondere im Rahmen der France-2030-Projekte. Ihre Aufgabe besteht darin, konkrete pädagogische Lösungen zu entwickeln, die Attraktivität der Ausbildungswege zu stärken und die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen sicherzustellen.

Hélène Godin

Instructional Designerin für Künstliche Intelligenz Hélène entwickelt innovative didaktische Konzepte rund um Künstliche Intelligenz für Lehrende und Lernende von der 8. Klasse bis zum BTS-Niveau. Sie erarbeitet unter anderem didaktische Materialsets und Fortbildungsmodule, die Video als zentrales Medium einsetzen, um die Aneignung von Inhalten zu erleichtern und technische Konzepte zugänglicher zu machen.

CMQ IED AURA

Der Campus des Métiers et des Qualifications Informatique et Électronique de Demain Auvergne-Rhône-Alpes (CMQ IED AURA) ist ein ministerienübergreifendes Gütesiegel, das in der Region Auvergne-Rhône-Alpes Bildungseinrichtungen, Forschungslabore, Unternehmen und Institutionen zusammenführt.
Seine Aufgabe ist es, die Entwicklung zukunftsweisender Technologiebranchen zu fördern, Kompetenzen in der Region zu sichern und die Qualität der Ausbildungsangebote zu stärken, indem gemeinsame Projekte, didaktische Innovation und der direkte Bezug zur Berufswelt gefördert werden.

In einem Umfeld, in dem sich technologische Ausbildungsbereiche sehr schnell weiterentwickeln, hat der Campus des Métiers et des Qualifications Informatique et Électronique de Demain en Auvergne-Rhône-Alpes (CMQ IED AURA) eine klare Entscheidung getroffen: Videos als zentrales Mittel für Ausbildung, Kommunikation und Außenwirkung einzusetzen.

Dieses Netzwerk aus Bildungseinrichtungen, Forschungslaboren, Unternehmen und Institutionen verfolgt ein klares Ziel: die didaktischen Praktiken zu modernisieren, Kompetenzen in der Region zu strukturieren und die Berufsbilder für Lernende sichtbarer und greifbarer zu machen.

Um das zu erreichen, hat sich der Campus nicht einfach auf eine weitere digitale Lösung beschränkt. Er hat sich dazu entschieden, die audiovisuelle Produktion selbst zu übernehmen und daraus einen echten strategischen Hebel zu machen, der von Teams, Lehrenden und Partnern im Alltag genutzt wird.

Von der Ausnahme zur Routine: Videoproduktion im Alltag des Campus

Sehr schnell wurde dem Campus klar, dass die bisherige Praxis nicht mehr ausreichte:
Die Projekte nahmen zu, ebenso die innovativen Ausbildungsformate, doch die Mittel, um sie sichtbar zu machen, blieben begrenzt.

Dazu zählen unter anderem:

Und das alles bei wenig Zeit, begrenzten technischen Ressourcen, hohen Qualitätsanforderungen und dem Anspruch, schnell zu veröffentlichen.

 

Es geht dabei nicht nur darum, Videos zu produzieren.
Es gilt, die didaktische Kommunikation zu strukturieren, den professionellen Auftritt vor der Kamera zu stärken und Inhalte sofort nutzbar zu machen, und dabei unabhängig von externen Dienstleistern zu bleiben.

 

Bei einem ersten Kontakt mit den Rapidmooc-Videostudios an einer anderen Hochschuleinrichtung (in Französisch-Polynesien), entdeckt das Team des Campus eine Lösung, die Autonomie, professionelle Qualität und schnelle Produktion vereint.

Die Möglichkeit, Videos intern zu produzieren, ganz ohne technisches Team, wird für den Campus zu einem strategischen Instrument, um die Entwicklung des CMQ IED voranzutreiben.

 

Die Entscheidung fällt schnell: ein Rapidmooc-Videostudio zu integrieren, um die audiovisuelle Produktion selbst zu übernehmen, die Kommunikation der Projekte auf eine sichere Basis zu stellen und es Lehrenden und pädagogischen Teams zu ermöglichen, ihre Inhalte selbst zu erstellen.

Videos als fester Bestandteil des Lehralltags

Heute nutzt der CMQ IED ein Rapidmooc PRO+ 43″ Videostudio sowie ein Rapidmooc Connect, um das ganze Jahr über Inhalte zu produzieren.

Und vor allem sind Videos nicht mehr einigen wenigen Einzelprojekten vorbehalten. Sie gehören inzwischen zum normalen Betrieb des Campus und begleiten sowohl didaktische Maßnahmen als auch institutionelle Projekte.

Konkret kommen Videos heute in ganz unterschiedlichen Situationen zum Einsatz.

Sie werden genutzt, um:

Das Videostudio ermöglicht es, Aufnahme, Einblendungen, Schnitt und Export in einer einzigen Sitzung zu produzieren, ganz ohne aufwendige Postproduktion.
Diese Einfachheit verändert die Arbeitsweise grundlegend: Teams können Inhalte produzieren, sobald Bedarf entsteht, ohne eine aufwendige Produktion planen zu müssen.

Videos werden damit zur Selbstverständlichkeit, genau wie eine Präsentation oder ein Unterrichtsskript.

Lehrmaterialsets mit klaren, kurzen und sofort einsetzbaren Lernvideos

Einer der prägendsten Anwendungsfälle betrifft die Erstellung von Lehrmaterialsets für Lehrende.

Diese Materialien müssen leicht verständlich, wissenschaftlich fundiert und im Unterricht direkt einsetzbar sein. Videos haben sich dabei als ideales Format erwiesen.

Jedes Lehrmaterialset enthält inzwischen mehrere Lernvideos, die es ermöglichen:

Die Videos dienen unter anderem als Onboarding für Lehrende.
Sie ermöglichen es, den Ablauf einer Unterrichtseinheit schnell zu verstehen, die einzelnen Schritte nachzuvollziehen und die Umsetzung des Konzepts abzusichern, ohne lange Dokumente lesen zu müssen.

Jedes Lernvideo wird gemeinsam mit Fachspezialist*innen des jeweiligen Fachbereichs konzipiert und anschließend von einem wissenschaftlichen Komitee geprüft und freigegeben, um die fachliche Qualität sicherzustellen.
Videos werden damit zu einer verbindlichen Grundlage, die von allen Bildungseinrichtungen genutzt wird.

Lehrende gewinnen durch neue Formate neue Freude am Unterrichten

Die Einführung des Videostudios hat nicht nur die Produktion von Inhalten erleichtert.
Sie hat auch die Art verändert, wie Lehrende ihre Kurse vorbereiten und ihre Inhalte erklären.

Videos zu produzieren, führt automatisch dazu, den eigenen Vortrag klarer zu strukturieren, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Inhalte klarer und schrittweise aufzubauen.

Lehrende nutzen das Videostudio, um:

Bei manchen ist die Lösung inzwischen fest im Arbeitsalltag verankert.
Ein BTS-Lehrender beispielsweise nimmt regelmäßig Lernvideos für seinen Unterricht auf und teilt sie mit seinen Lernenden. Dieses neue Format hat es ihm ermöglicht, seine Lehrpraxis zu erneuern und gegen Ende seiner Laufbahn eine neue didaktische Dynamik zu finden.

Videos schaffen zudem eine gemeinsame Sprache zwischen Lehrenden, Lernenden und Partnern, mit kurzen, verständlichen und direkt einsetzbaren Inhalten.

Berufsbilder und Projekte konkret zeigen, um Interesse zu wecken

Beim CMQ IED dienen Videos nicht nur der Lehre.
Sie spielen zudem eine wichtige Rolle dabei, die Ausbildungswege sichtbarer und attraktiver zu machen.

Diese Videos machen Projekte greifbarer, insbesondere für Lernende, für die reale Anwendungsbeispiele hilfreich sind, um sich für einen Ausbildungsweg zu entscheiden.

Mit der Einführung von Rapidmooc Connect entstehen neue Möglichkeiten, da nun direkt in den Bildungseinrichtungen gedreht werden kann.

Es entstehen zum Beispiel:

Die Lernenden selbst fragen aktiv nach der Nutzung des Videostudios, was zeigt: Videos entsprechen genau ihrer Art zu kommunizieren und ihren Gewohnheiten.

Schnelle Produktion macht Projekte skalierbar

Vor der Einführung des Rapidmoocs erforderte die Produktion eines Videos viel Zeit, technisches Equipment und oft externe Unterstützung.
Heute entsteht ein Lernvideo in einer einzigen Sitzung: geschrieben, aufgenommen und sofort einsatzbereit.

Konkret bedeutet das:

Diese Geschwindigkeit ermöglicht es, das Produktionsvolumen deutlich zu erhöhen.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt das deutlich:

Videos sind inzwischen fest im Arbeitsalltag verankert.
Jede neue Ressource lässt sich als Lernvideo vorstellen, jedes Projekt lässt sich per Video erklären, und jede Fortbildung lässt sich mit audiovisuellem Material begleiten.

Alle Videos werden zudem mit Untertiteln versehen, um Barrierefreiheit und Inklusion sicherzustellen, ein wichtiger Aspekt bei den vom Campus entwickelten Konzepten.

Videos gehören damit ganz selbstverständlich zum Alltag des Campus.

 

Das Videostudio ist nicht nur einem einzelnen Team vorbehalten: Es steht allen Akteuren des CMQ IED zur Verfügung.
Bildungseinrichtungen, Lehrende, akademische Partner, Unternehmen und Institutionen nutzen es gleichermaßen, dadurch entsteht ein breites Netzwerk an Nutzerinnen und Nutzern, die eigenständig Inhalte produzieren können, nah an den Ausbildungsangeboten, Projekten und der Praxis vor Ort.

 

Zum Nutzerkreis gehören zum Beispiel:

Rapidmooc wird damit zu einer gemeinsamen Lösung, die dem gesamten Bereich Informatik und Elektronik zugutekommt.

Der Einsatz von Rapidmooc Connect geht noch einen Schritt weiter, indem die Produktion direkt in den Bildungseinrichtungen und nah am Unterricht stattfindet.
Das erleichtert es Lehrenden, sich mit der Lösung vertraut zu machen, und ermöglicht mehr Aufnahmen, ganz ohne organisatorischen Aufwand.

Videos finden so ihren festen Platz im Unterricht und werden ganz natürlicher Bestandteil der didaktischen Praxis.

Eine klare Vision: Videos als Standard moderner Lehre

Für den CMQ IED sind Videos keine Option mehr, sondern haben sich als Standard in der Art zu unterrichten, zu erklären und Wissen zu teilen etabliert.

 

Jedes neue Projekt, jede neue Ressource, jede neue Unterrichtseinheit kann inzwischen von einem Lernvideo begleitet werden, das klar, zugänglich und sofort einsatzbereit ist.

 

Videos gehören inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag des Campus.

Lehrende bereiten ohnehin bereits ihre Kurse vor, erstellen Präsentationen und entwickeln ihre Unterrichtseinheiten.
Videos bedeuten dabei keinen zusätzlichen Aufwand: Sie helfen lediglich, Inhalte besser zu vermitteln, klarer zu strukturieren und einem größeren Kreis zugänglich zu machen.

 

Diese bewusste Entscheidung macht den CMQ IED heute zu einer Bildungseinrichtung, die bei der Integration von Videos in die didaktische Praxis eine Vorreiterrolle einnimmt, dank einer Videoproduktion, die verlässlich, autonom und fest in den Anläufen verankert ist.